Schräg: So anders sehen die „Harry Potter“-Buchcover in verschiedenen Ländern aus
Du kennst die deutschen Cover von „Harry Potter“? Dann wirst du staunen, wie skurril, bunt oder düster die Buchcover in anderen Ländern gestaltet wurden!
Von schaurig bis stilvoll: Entdecke, wie die „Harry Potter“-Buchcover in Frankreich, Dänemark & Co. aussehen – manche wirst du kaum wiedererkennen!
Die Cover der „Harry Potter“-Bücher haben viele von uns geprägt – vor allem vor dem Kinostart, als sie das erste Bild von Hogwarts und Co. lieferten. Doch weltweit sehen die Ausgaben ganz anders aus: In manchen Ländern ist Harry kaum zu erkennen, andere zeigen düstere Szenen oder humorvolle Interpretationen. Manche Versionen sind echte Kunstwerke, andere sorgen eher für Kopfschütteln. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die ungewöhnlichsten, schönsten und kuriosesten Harry-Potter-Buchcover aus aller Welt und zeigen, wie unterschiedlich ein und dieselbe Geschichte aussehen kann.
#1 Frankreich
Zwar ist auch auf dem „Harry Potter und die Kammer des Schreckens“-Buchcover unserer Nachbarn in Frankreich direkt zu erkennen, welcher Charakter Harry und welcher Ron darstellen soll, trotzdem unterscheidet sich das Design wirklich sehr vom deutschen Cover. Es sieht so aus, als hätten Harry und Ron schlimme Dinge gesehen. Wirklich schlimme Dinge…
#2 Dänemark
Das originale dänische Buchcover für „Harry Potter und der Halbblutprinz“ erinnert eher an eine schaurige Szene aus der Zombie-Serie „The Walking Dead“, als an die magische Welt rund um Hogwarts. 2020 brachte der dänische Verlag ein neues Coverdesign für den sechsten Teil der Buchreihe heraus – vielleicht gab es Beschwerden von Eltern verängstigter Kinder?
#3 Schweden
Auch schwedische Leserinnen und Leser mussten sich erstmal trauen, das Buch zu öffnen – der Thestral auf dem Cover von „Harry Potter und der Orden des Phönix“ sieht ja einfach schauerlich aus! Ob da der eine oder andere nicht Albträume bekommen hat? Aber gut, im Film sind die Skelett-Pferde nicht weniger gruselig.
#4 Russland
Das russische Cover für „Harry Potter und der Gefangene von Askaban“ ist wirklich sehr gut gelungen. Die düstere Atmosphäre, die Dementoren und Harrys Patronus – alles passt sehr gut zum dritten Teil der Reihe. Da hätten sich Andere eine Scheibe von abschneiden können.
#5 Ukraine
Zwar sieht das ukrainische Buchcover für „Harry Potter und die Kammer des Schreckens“ etwas fröhlicher aus, als die zuvor gezeigten Exemplare, dafür spoilert es einfach mal das Ende des zweiten Teils der Reihe. Gilderoy Lockhart haben wir uns, nebenbei bemerkt, auch etwas anders vorgestellt – wurde er nicht eigentlich als gutaussehend beschrieben?
#6 Italien
Zwar verrät dieses italienische Buchcover für „Harry Potter und der Feuerkelch“ nicht das gesamte Ende des vierten Teils der Reihe, trotzdem ist auch dieser Spoiler schon ein bisschen unnötig. Wer sich das wohl ausgedacht hat?
#7 Niederlande
Leser*innen aus den Niederlanden laufen hingegen nicht Gefahr, gespoilert zu werden. Das niederländische Originalcover für „Harry Potter und der Halbblutprinz“ ist schick anzusehen und verrät nicht zu viel darüber, was im fünften Teil der Reihe passiert.
#8 Japan
Das japanische Buchcover für „Harry Potter und der Stein der Weisen“ sieht aus, wie mit Kreide gemalt und hat damit etwas ganz Besonderes an sich. Warum bereits auf dem Cover des ersten Teils ein Drache zu sehen ist, wissen wir nicht so genau, trotzdem passt das Cover gut zur „Harry Potter“-Ästhetik.
#9 Indonesien
Indonesien liefert einen weiteren Beweis, dass die „Harry Potter“-Buchcover auch wesentlich interessanter aussehen können als hierzulande. Im coolen Anime-Design macht der Zauberlehrling auf dem indonesischen Cover von „Harry Potter und der Stein der Weisen“ definitiv eine gute Figur. Vielleicht wäre eine Anime-Adaption der Reihe auch mal eine Überlegung wert?
Lesetipp: Was du über „Harry Potter“ noch nicht weißt – selbst wenn du alle Bücher gelesen hast.
#10 Finnisch
Vor allem die Nasen von Harry Potter, Dumbledore und Co gruseln uns ein wenig. Und so ganz sicher sind wir uns auch nicht, wer da eigentlich wer ist. „Harry Potter ja feeniksin kilta“ also „und der Orden des Phönix“ lässt uns besonders staunen. Ist das Dolores Umbridge? Ist das ein Wassermonster? und wer ist eigentlich die Heye auf dem zweiten Cover mit den roten Haaren und warum drückt sie Harry so doll. Wir haben viele Fragen.
#11 Großbritannien
Im Heimatland von Harry, Ron, Hermine und Co. stehen die drei Hauptcharaktere im Mittelpunkt des Buchcovers für „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes“. Wir finden es schön, dass im Gegensatz zum deutschen Cover nicht nur Harry, sondern auch seine besten Freunde zu sehen sind, da sie maßgebliche Rollen spielen.
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